Wir verbrachten zwei Tage in Brüssel, und das war genau die richtige Zeit, um alles zu sehen. Wir wohnten im Bedford Hotel Brussels, einem großartigen Hotel — komfortabel, gut gelegen und eine solide Basis für die Erkundung der Stadt.
Tag eins stand ganz im Zeichen der klassischen Sehenswürdigkeiten. Wir sahen Manneke Pis (winzig, wie angekündigt), gingen über den atemberaubenden Grand-Place-Marktplatz und schlenderten in die Gegend um das Europäische Parlament. Der Kontrast zwischen dem alten mittelalterlichen Zentrum und dem modernen EU-Viertel war beeindruckend. Wir fanden auch einige schöne Parks zum Entspannen — eine willkommene Abwechslung vom vielen Laufen.
Am zweiten Tag besuchten wir Mini-Europa, das überraschend viel Spaß machte — alle Highlights des Kontinents an einem Ort. Sogar ein paar Spitzen über den Austritt Großbritanniens aus der EU. Gleich daneben steht das Atomium, das man unmöglich übersehen kann. Die Struktur ist massiv und seltsam schön. Allein dafür lohnt sich die Reise. Aber wenn man es einmal gesehen hat, lohnt es sich nicht wirklich, für mindestens zwanzig Jahre zurückzukommen.
Insgesamt ist Brüssel eine schöne Stadt mit gutem Essen. Zwei Tage waren genug, um alles zu sehen.